Die Wilhelm Sauer Orgel von 1901
Die Wilhelm Sauer Orgel von 1901

3. Bauabschnitt - 1. Montage-Etappe

Beim ersten Aufenthalt unserer Orgelbauer vom 15.05.-17.05. wurden die in der Werkstatt zu restaurienden Pfeifen ausgebaut und für den Transport vorbereitet. Desweiteren wurde die Rekonstruktion einzelner fehlender Register und Pfeifen im Detail konzipiert. Zwecks Bauartbestimmung und Mensuraufnahme wurde zum Abschluss der 1. Montage-Etappe ein Besuch in der Friedhofskirche in Wuppertal-Elberfeld, die über eine sehr ähnliche Wilhelm Sauer-Orgel aus dem Jahre 1898 verfügt, unternommen.

Stiftung Orgelklang: Orgel des Monats

Nachdem unser diesjähriges Projekt von der Stiftung Orgelklang bereits mit einer Förderung von 3.000 € berücksichtigt wurde, hat die Stiftung unsere "Alte Dame" nun zur Orgel des Monats April 2017 erwählt.

 

Nähere Informationen hier: Orgel des Monats   Facebook Fotoalbum

Nun ist es bald soweit!

 

Nach den Konfirmationen im Mai geht es an die Realisierung des dritten Bauabschnittes unseres Orgelrestaurierungsprojektes:  Restaurierung und Wiederherstellung des Hauptwerkes unserer Orgel in der ursprünglichen Disposition (Auswahl der Stimmen) von Wilhelm Sauer aus dem Jahre 1901. Mit  12 von ursprünglich 29 Registern (Stimmen) der Sauer-Orgel aus dem Jahre 1901 ist das Hauptwerk, wie der Name schon vermuten lässt,  das größte und wichtigste "Abteil" unserer Orgel. Im aktuellen Bauabschnitt werden nun zwei, leider beim Umbau der Orgel im Jahre 1938 entfernte Stimmen der Orgel anhand von Mustern anderer erhaltener Sauer-Orgeln rekonstruiert (originalgetreu nachgebaut).  Andere Stimmen werden überarbeitet, wieder an ihren ursprünglichen Platz in der Orgel versetzt oder in ihre ursprüngliche Bauart rückgeführt.

Die Kosten dieses Bauabschnittes betragen 38.754,34 Euro. Dank der unermüdlichen Spendenbereitschaft von Gemeindegliedern, Freunden und Förderern des Projektes sind nun bereits 33.047,28 Euro zur Finanzierung dieser Maßnahme angespart.

Die Stiftung Orgelklang, eine Einrichtung der Landeskirche, hat in diesem Jahr 22 von 47 beantragenden Kirchengemeinden aus einem zur Verfügung stehenden "Fördermitteltopf"  von insgesamt  113.000 Euro mit Zuwendungen bedacht. Als einzig geförderte Gemeinde in NRW dürfen wir uns über einen Mut machenden Betrag von 3.000 Euro freuen! Am benötigten Gesamtbetrag zur Finanzierung unseres Vorhabens fehlen also noch rund 2.700 Euro. Bitte unterstützen Sie unser Projekt also weiterhin mit Ihren Spenden, damit wir am Jahresende auch die Rechnung des Orgelbauers bezahlen können. :-)

Als Ergebnis der diesjährigen Maßnahme wird unsere Orgel wieder über stolze 27 von 29 ursprünglichen Stimmen des Originals aus dem Jahre 1901 verfügen. Auf die zu erwartende deutliche klangliche Veränderung unserer Orgel dürfen wir alle sehr gespannt sein.

Das Wiedervorstellungskonzert ist für den 5. November geplant und wird von Étienne Walhain/Tournai, der uns erstmalig im letzten Jahr mit seinem virtuosen Spiel begeisterte, bestritten.

Für den Zeitraum der Arbeiten, die von Mai bis Ende Oktober vorgesehen sind, wird die Orgel mit Ausnahme des Hauptwerkes weiterhin spielbar sein, wegen der eingeschränkten Stimmenauswahl jedoch etwas leiser und ungewohnt klingen.

Im Eingangsbereich der Kirche, an der Orgelinfowand, finden Sie übrigens, bereit zur Mitnahme, unseren optisch neu gestalteten aktualisierten Orgelflyer.

 

Ihr Lothar Jorczik - Kustos der Sauer-Orgel in der Kirche am Markt

3. Bauabschnitt  in Auftrag

Als nächster Bauabschnitt sind die Restaurierung und Rekonstruktion des Hauptwerkes der Orgel vorgesehen. (derzeit 1. Manual)

Die zu erwartenden Kosten gemäß eines aktualisierten Angebotes der Mitteldeutschen Orgelbau A. Voigt GmbH vom 31.10.2015 liegen bei

 

38.754,34 €

 

zuzüglich Unterbringungskosten der Orgelbauer.

 

Die Realisierung dieses Bauabschnittes ist - vorbehaltlich der kirchenaufsichtlichen Genehmigung -  für 2017 vorgesehen.

 

Details:

  • Rekonstruktion des Principal 16'

Unter Wiederverwendung einiger Pfeifen derzeit im Pedal Oktav 2'.

  • Gemshorn 8'

    Aufarbeitung der original vorhandenen Pfeifen (eingelagert – seinerzeit im II. Manual/Schwellwerk).

  • Viola di Gamba 8' Rekonstruktion.

    Dieses Register ist nicht mehr vorhanden. Eine detailgetreue Rekonstruktion nach originalen Vorbildern ist im Rahmen des Gesamtprojektes von besonderer Bedeutung.

    Mensur- und Bauartaufnahme, Analyse der Legierung.

    Gießen einer eigens für dieses Register hergestellten Legierung. Hobeln

    der Platten. Labienreißen und Aufrollen der Bleche nach Bauart und Mach- art von Sauer. Fertigung der Kerne hinsichtlich der Kernphase und der Kern- stiche nach Sauer einschließlich der Intonierhilfen. Die Füße für die Töne C-A werden zum Schutz gegen Verformungen besonders stabilisiert. Aufpassen dieses Registers auf die originale Windlade, Rekonstruktion der Stöcke und Rastbretter sowie der Anhängungen nach Vorbild von Sauer.

  • Piccolo 2'

    Aufarbeiten der originalen Pfeifen (Sauer), die z. T. eingelagert vorhanden sind.

    Rekonstruktion einiger fehlender Pfeifen. Rekonstruktion der fehlenden

    Pfeifen nach originalem Vorbild. Anfertigung der notwendigen Raster und Anhängerein im Stile der Fertigungsweise von Sauer. Aufpassen des Registers.

  • Rauschquinte (2 2/3', 2') Wiederherstellung/Rekonstruktion der Rauschquinte.

    Aufarbeitung der vorhandenen Chöre (eingelagert – seinerzeit Quinte 2 2/3' und Piccolo 2' im II. Manual/Schwellwerk).

    Neuaufpassen der Pfeifen. Rekonstruktion der Raster und Stellagen in der Bauweise nach Sauer.

  • Cornett 3-4fach (4', 2 2/3', 2', 1 3/5') Wiederherstellung/Rekonstruktion des Cornetts.

    Fertigung der fehlenden Pfeifen des 4'-Chores in originaler Legierung und Bauform. Aufarbeitung der anderen Chöre (derzeit Schwiegel 2' und Sesquialtera).

    Neuaufpassen der Pfeifen. Rekonstruktion der Raster und Stellagen der

    Bauweise nach Sauer.

  • Montage des in der Werkstatt rekonstruierten und restaurierten Pfeifenwerkes.

    Montage der Pfeifenstöcke, Raster und Stellagen, Befestigung bzw. Stabilisierung der Anhängungen. Besonders bei den Zungen müssen z. T. zusätzliche Anhängungen erstellt werden. (Einschließlich der notwendigen Transportkosten.)

  • Für die gründliche Intonation bzw. Nachintonation ist ein erheblicher Arbeitszeitaufwand erforderlich. Außerdem wird der Klangcharakter der Register sowie die Pfeifenansprache und die Lautstärke nochmals im Kirchenraum abgehört und entsprechend eingestellt. Mehrchörige Register werden in ihren Einzelchören entsprechend intoniert. Die Stimmung dieses Werkes erfolgt in einer gleichstufigen Temperierung.

Ausscheiden aus dem offiziellen Dienst

Nach einer sehr langen und überaus ereignisreichen Wegstrecke als nebenberuflicher Kirchenmusiker der Katernberger Kirchengemeinde, habe ich mich aus den mannigfachsten Gründen entschlossen, zum Ende meines 46-ten Dienstjahres aus dem regelmäßigen, vertraglich geregelten kirchenmusikalischen Dienst der Gemeinde auszuscheiden.

Gern werde ich  - natürlich in Abhängigkeit möglicher Nachfolgeregelungen -  als "Kustos" unserer Sauer-Orgel,  Webmaster der Orgelseiten,  Betreuer des Orgelrestaurierungsprojektes und nicht zuletzt als  "Retter der Bücher"  :-) weiterhin, wenngleich auch mehr im Hintergrund, in der Gemeinde aktiv und präsent sein.

Da ich nicht in den Ruhestand gehen werde, sondern weiterhin meinen Hauptberuf als selbstständiger Musiklehrer und freiberuflicher Friedhofsorganist ausüben werde, dürfte es über die Woche hinweg im Rahmen von Amtshandlungen sicher auch den einen oder andern Einsatz an unserer Orgel geben.

Gern werde ich mich auch weiterhin bemühen, das eine oder andere kirchenmusikalische Highlight in unserer großen, bestens dafür geeigneten Kirche auf den Weg zu bringen.

Musikalisch werde ich mich am 13. Dezember, im Gottesdienst zum 3. Advent aus dem offiziellen Dienst der Gemeinde verabschieden.

Weiterhin viel Freude an der Musik und insbesondere an den Klängen unserer Sauer-Orgel wünscht

 

Ihr Lothar Jorczik

Fertigstellung  2. Bauabschnitt

 

Nach letzten Feinarbeiten konnte die klangliche Rekonstruktion des Schwellwerkes der Orgel entsprechend der Disposition von 1901 nach Wilhelm Sauer in der letzten Augustwoche 2014 mit einem beeindruckenden klanglichen Ergebnis zum Abschluss gebracht werden.

 

Die Intonation der rekonstruierten Streicherstimmen und zum Teil wieder angelängten Sauer'schen Originale sollte das Team um Orgelbaumeister Dr. Markus Voigt allerdings noch vor einige Herausforderungen stellen.

 

So wurden zunächst gemeinsam mit dem Kirchenmusiker am Sonntag vor Beginn der Arbeiten die beiden zum großen Teil original erhaltenen Schwesterinstrumente in Dortmund-Dorstfeld (1903) und Wuppertal-Ronsdorf (1908) aufgesucht.

Vor Ort wurden die in Katernberg zum Einbau gelangten Stimmen Ton für Ton abgehört und zu Vergleichszwecken mit sowohl im Orgelinneren als auch auf der Orgel-Empore platzierten Mikrofonen als Ton-Datei aufgenommen.

 

Ab Montag sollte dann der aufwändige Intonationsprozess (Einstellung von Lautstärke, Ansprachegeschwindigkeit und Klangeigenschaften einer Pfeife) in Angriff genommen werden. Besonders spannend gestaltete sich hierbei die Intonation des originellen, möglicherweise nur noch in Wuppertal-Ronsdorf im Original erhaltenen Sauer'schen Zungenimitators, der labialen Schalmei 8'. Nach vielen Versuchen und Überlegungen wurde das Klangbild einer durchschlagenden Zunge (Harmoniumcharakter) als von Wilhelm Sauer beabsichtigt angenommen und realisiert.

 

Die Position des Schwellwerkes im hoch oben, teils schon im Kirchturm gelegenen Teils der Orgel, rührte bei der Lautstärkeeinstellung des Pfeifenwerkes an Grenzbereiche des wünschenswerten und technisch machbaren. Hier mussten hinsichtlich der erzielbaren Lautstärke einzelner Stimmen Abstriche in Kauf genommen werden.

 

Die Funktion der wiederhergestellten Schwellfunktion geriet überaus vorzüglich und bietet nun bei Verwendung einer elektrischen Schwelltrittsteuerung eine feine und breite Abstufungsmöglichkeit der Lautstärke des Schwellwerkes.

 

Mit der Fertigstellung des aktuellen Bauabschnittes ist nun ein großer Teil der Sauer'schen Disposition von 1901 wieder hergestellt.

Die Orgel der Ev. Kirche am Katernberger Markt  empfiehlt sich bereits jetzt mit kleinen Einschränkungen als Konzertinstrument, wenngleich auch die baldige Rekonstruktion des Hauptwerkes der Orgel sehr wünschenswert wäre.

 

Realisierung 2. Bauabschnitt

Nachdem vom 17. bis 19. März vor Ort erste konstruktive Vorarbeiten zur originalgetreuen Wiederherstellung des Schwellwerkes  der Orgel erfolgten, sowie das zur Restaurierung/Rekonstruktion und zum Transport in die Werkstatt nach Bad Liebenwerda vorgesehene Pfeifenwerk ausgebaut wurde, stehen nunmehr die Montagetermine fest.

 

Montage, Stimmung, Intonation  und Fertigstellung des Schwellwerkes sind für den 16. bis 27.06.2014 vorgesehen.

 

Dem klanglichen Ergebnis dieses umfangreichen und wichtigen Bauabschnittes des Gesamtprojektes sehen wir mit Freude und Spannung entgegen!

2. Bauabschnitt in Auftrag

Dank der breiten Unterstützung innerhalb der Gemeinde und darüber hinaus sind wir nun in der erfreulichen Lage, die Restaurierung und Rekonstruktion der Sauer-Orgel in unserer Kirche am Katernberger Markt fortzuführen.

Allen Förderern, Spendern und wohlwollenden Unterstützern des Projektes gilt dafür unser herzlichster Dank!

 

Etwa 6 Jahre nach dem Start unseres Projektes geht es nun an die Restaurierung und Rekonstruktion des Schwellwerkes – des am höchsten und fast schon im Kirchturm gelegenen Werkes unserer Orgel. Neben der Rekonstruktion des originalen Sauer'schen Klangbildes aus dem Jahre 1901 geht es um die Wiederherstellung der Schwellvorrichtung dieses Werkes. Darunter ist ein Öffnen und Schließen dieses Abteils der Orgel mit Jalousiebrettern zu verstehen, wodurch ein An- und Abschwellen des Orgelklanges ermöglicht wird. (siehe Fotogalerie 2)

 

Der Auftrag mit Gesamtkosten von  51.628,15 €  ist bereits erteilt. Der Beginn der Arbeiten, die mit etwa 3-4 Monaten Dauer veranschlagt sind, ist für Anfang März dieses Jahres vorgesehen. 

 

Für den technisch näher Interessierten nachfolgend die Maßnahmen im Einzelnen.

 

Restaurierung und Rekonstruktion des Schwellwerkes (II. Manual)

 

  • Schwellwerksgehäuse

Rekonstruktion und Instandsetzung des Schwellwerkgehäuses mit den z. T. vorhandenen Materialien nach originalem Vorbild.

Abdichtung des Schwellwerkgehäuses zu den Wänden.

Einbau einer Schwellermechanik zur Steuerung vom Spieltisch.

Montage und Justage der Schwelleranlage.

  • Principal amabile 8'

Aufarbeitung der original vorhandenen Pfeifen (derzeit Prästant 4').

Rekonstruktion der fehlenden Pfeifen C-H.

  • Lieblich Gedackt 16'

Aufarbeitung des originalen Registers (Sauer, derzeit Hauptwerk).

  • Rohrflöte 8'

Aufarbeitung der original vorhandenen Pfeifen (derzeit Rohrgedackt 8')

  • Aeoline 8'

Aufarbeitung der original vorhandenen Pfeifen (derzeit Salicional 8' im III. Manual) und Rückbau dieses Registers einschließlich der Messingbärte.

  • Voix céleste 8'

Detailgetreue Rekonstruktion ab c° nach originalen Vorbild Mensur- und

Bauartaufnahme, Analyse der Legierung.

Gießen einer eigens für dieses Register hergestellten Legierung. Hobeln der Platten. Labienreißen und Aufrollen der Bleche nach Bauart und Machart von Sauer. Fertigung der Kerne hinsichtlich der Kernphase und der Kernstiche nach Sauer einschließlich der Intonierhilfen einschließlich Messingbärte.

Aufpassen dieses Registers auf die originale Windlade, Rekonstruktion der Stöcke und Rastbretter sowie der Anhängungen nach dem Vorbild von Sauer.

  • Konzertflöte 8'

Aufarbeitung der original vorhandenen Pfeifen (derzeit Flöte 8')

  • Schalmei 8'

Detailgetreue Rekonstruktion C-H Kiefernholz, ab c° Zinn nach originalen Vorbild Mensur- und Bauartaufnahme.

Fertigung der Kerne hinsichtlich der Kernphase und der Kernstiche nach Sauer einschließlich der Intonierhilfen und Messingbärte.

Aufpassen dieses Registers auf die originale Windlade, Rekonstruktion der Stöcke und Rastbretter sowie der Anhängungen nach Vorbild von Sauer.

  • Fugara 4'

Detailgetreue Rekonstruktion in Zinn nach originalen Vorbild Mensur- und Bauartaufnahme, Fertigung der Kerne hinsichtlich der Kernphase und der Kernstiche nach Sauer einschließlich der Intonierhilfen und Messingbärte.

Aufpassen dieses Registers auf die originale Windlade, Rekonstruktion der Stöcke und Rastbretter sowie der Anhängungen nach Vorbild von Sauer.

  • Flauto dolce 4'

Aufarbeitung der original vorhandenen Pfeifen (derzeit Flöte 4').

  • Progressio 2-3fach (4', 2 2/3', 2')

Wiederherstellung/Rekonstruktion des Progressio.

Fertigung der fehlenden Pfeifen des 2 2/3' in originaler Legierung und Bauform.

Aufarbeitung der vorhandenen Pfeifen

Neuaufpassen der Pfeifen. Rekonstruktion der Raster und Stellagen in der Bauweise nach Sauer.

  • Montage

der in der Werkstatt rekonstruierten und restaurierten Baugruppen,

Einbau des Pfeifenwerkes, der Pfeifenstöcke, Raster und Stellagen, Befestigung bzw. Stabilisierung der Anhängungen.

  • Für die gründliche Intonation bzw. Nachintonation

ist ein erheblicher Arbeits-zeitaufwand erforderlich. Außerdem werden der Klangcharakter der Register sowie die Pfeifenansprache und die Lautstärke nochmals im Kirchenraum abgehört und entsprechend eingestellt. Mehrchörige Register werden in ihren Einzelchören entsprechend intoniert. Die Stimmung dieses Werkes erfolgt in einer gleichstufigen Temperierung.

 

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